Im Mai sammeln
Im Mai sind 30 erfasste Wildpflanzen erntereif: 24 davon essbar, 22 mit Heilanwendungen, 1 giftig. Dazu gibt es 18 Verwechslungen mit giftigen Pflanzen, 10 davon mit hoher Gefahr. Bestimme jede Pflanze sicher, bevor du sie sammelst. Die Erntezeiten gelten als Richtwert und hängen von Höhe und Witterung ab.
Essbar im Mai
- Bärlauch
Allium ursinum
Verwechslungsgefahr mit Maiglöckchen, Herbstzeitlose, Gemeiner Aronstab und Weisser Germer
Blätter (Ernte Mär–Mai)
Roh: Fein geschnitten in Salat, Quark oder auf Brot.
Pesto: Mit Öl, Nüssen und Hartkäse pürieren; mit Öl bedeckt kühl lagern.
Gekocht: Erst am Schluss zu Suppen oder Risotto geben, Hitze zerstört das Aroma.
Trocknen lohnt sich nicht, das Aroma geht fast vollständig verloren; besser einfrieren oder als Pesto.
Blüten (Ernte Apr–Mai)
Roh: Als würzige Dekoration über Salat oder Suppe.
- Breitwegerich
Plantago major
Blätter (Ernte Apr–Sep)
Gekocht: Junge Blätter wie Spinat; ältere Blätter sind faserig (Nerven herausziehen).
Kraut (Ernte Mär–Jun, Sep–Okt)
Roh: Blätter und zarte Stängelspitzen gründlich waschen, grob hacken und in Salat, Kräuterquark oder auf Brot geben; schmeckt scharf-würzig.
Gekocht: Kresse kurz in Butter oder Brühe zusammenfallen lassen und als Suppe oder Gemüse zubereiten; Kochen mildert die Schärfe.
Pesto: Blanchierte Kresse mit Öl, Nüssen und Hartkäse pürieren; mit Öl bedeckt kühl lagern.
Nur sammeln, wenn Blattform und Standort sicher zur Beschreibung passen (siehe Hinweis zu giftigen Doldenblütlern im selben Gewässer).
Gekaufte Brunnenkresse (Kulturware) birgt die Leberegel-Gefahr nicht.
- Echter Salbei
Salvia officinalis
Blätter (Ernte Mai–Aug)
Gekocht: Als Gewürz, in Butter gebraten, zu Saltimbocca oder Gnocchi.
- Echter Thymian
Thymus vulgaris
Kraut (Ernte Mai–Sep)
Gekocht: Als Gewürz zu Fleisch, Gemüse, Saucen; verträgt langes Garen.
- Echtes Labkraut
Galium verum
Kraut (Ernte Mai–Sep)
Roh: Junge Triebspitzen in Salat oder Smoothies.
- Fenchel
Foeniculum vulgare
Blätter (Ernte Mai–Aug)
Roh: Fein gehackt wie Dill zu Fisch und Salaten.
- Gänseblümchen
Bellis perennis
Blüten (Ernte Mär–Okt)
Roh: Blütenköpfe über Salat, Quark oder Desserts streuen oder als essbare Dekoration verwenden; sie schmecken mild und leicht herb.
Getrocknet: Blütenköpfe an einem luftigen, schattigen Ort ausbreiten und trocknen, bis sie rascheln; dunkel und trocken aufbewahren.
Blätter (Ernte Mär–Jun, Sep–Okt)
Roh: Junge Blätter fein geschnitten in Salat, Kräuterquark oder auf Brot geben; sie schmecken leicht herb-nussig.
Gekocht: Blätter kurz in Suppen oder Eintöpfen mitziehen lassen oder wie Spinat kurz dünsten.
Blätter (Ernte Apr–Jun)
Roh: Junge Blätter sparsam als würziges Kraut in Salat, Quark oder Kräuterbutter.
- Gemeiner Frauenmantel
Alchemilla vulgaris
Kraut (Ernte Mai–Aug)
Roh: Junge Blätter in Salaten oder Kräuterquark.
Blätter (Ernte Mär–Mai)
Roh: Junge Blätter als Salat, gut mit Speck, Ei oder süsser Vinaigrette.
Blüten (Ernte Apr–Mai)
Sirup: Blütenblätter mit Wasser und Zucker zu "Löwenzahnhonig" einkochen.
Roh: Gelbe Zungenblüten über Salat streuen (grüne Kelchblätter sind bitter).
Blätter (Ernte Mär–Jun)
Roh: Junge Blätter fein geschnitten in Salat, Quark oder als Würzkraut über Suppen.
Gekocht: Wie Spinat kurz in wenig Wasser oder Butter zusammenfallen lassen; schmeckt als Gemüse, in Suppen und Omeletten.
Pesto: Mit Öl, Nüssen und Hartkäse pürieren; mit Öl bedeckt kühl lagern.
Nur sammeln, wenn Stängel, Geruch und Blütenstand sicher zur Beschreibung passen (siehe Verwechslungen).
- Grosse Brennnessel
Urtica dioica
Junge Triebe (Ernte Mär–Mai)
Gekocht: Wie Spinat dünsten oder in Suppe; Hitze neutralisiert die Brennhaare.
Roh: Blätter mit dem Nudelholz walzen, dann brennen sie nicht mehr; in Smoothies oder Salat.
- Grosse Klette
Arctium lappa
Junge Triebe (Ernte Mai–Jun)
Gekocht: Junge Blattstiele und Stängel schälen und wie Spargel garen.
- Gundermann
Glechoma hederacea
Kraut (Ernte Mär–Jun)
Roh: Sparsam fein gehackt in Salat, Quark, Kräuterbutter, Smoothies (intensiv!).
- Knoblauchsrauke
Alliaria petiolata
Blätter (Ernte Mär–Mai, Sep–Okt)
Roh: Fein geschnitten in Salat, Quark, Kräuterbutter oder auf Brot.
Pesto: Mit Öl, Nüssen und Hartkäse pürieren; mit Öl bedeckt kühl lagern.
Gekocht: Erst am Schluss in Suppen oder Saucen geben; Hitze verändert das Aroma stark.
Wie bei anderen Kreuzblütlern können grosse Mengen den Magen reizen.
Vor allem junge Blätter enthalten geringe Mengen blausäurebildender Stoffe; als Würzkraut in üblichen Mengen unbedenklich, aber nicht als Hauptgemüse in grossen Mengen roh essen.
Blüten (Ernte Mai–Jun)
Sirup: Dolden mit Zitronenscheiben in Zuckerwasser 2–3 Tage ziehen lassen, abseihen.
Gekocht: Dolden in Teig ausbacken ("Holderchüechli").
- Spitzwegerich
Plantago lanceolata
Blätter (Ernte Apr–Sep)
Roh: Junge Blätter fein geschnitten in Salat (leicht pilzig-nussig).
Gekocht: Wie Spinat, in Suppen oder Wildkräuterquiche.
Kraut (Ernte Feb–Jun, Sep–Nov)
Roh: Triebspitzen fein geschnitten in Salat, Quark, Kräuterbutter oder auf Brot.
Pesto: Mit Öl, Nüssen und Hartkäse pürieren; mit Öl bedeckt kühl lagern.
Gekocht: Erst am Schluss kurz in Suppen oder Gemüse ziehen lassen; lange Hitze macht sie matschig und fade.
Sehr grosse Mengen können wegen der enthaltenen Saponine den Magen reizen.
- Wiesen-Bärenklau
Heracleum sphondylium
Verwechslungsgefahr mit Gefleckter Schierling und Riesen-Bärenklau
Junge Triebe (Ernte Apr–Mai)
Gekocht: Junge Triebe schälen und wie Spargel oder Kohlrabi kurz in Salzwasser garen; Blätter wie Spinat zusammenfallen lassen.
Nur gekocht verwenden; roh ist die Pflanze schärfer und enthält mehr reizende Inhaltsstoffe.
Nur sammeln, wenn Stängel, Behaarung und Blattform sicher zur Beschreibung passen (siehe Verwechslungen).
Blätter (Ernte Mär–Jun, Sep–Okt)
Roh: Junge Blätter fein geschnitten in Salat oder Quark; sparsam verwenden, der Geschmack ist intensiv sauer.
Gekocht: Kurz in Butter dünsten und in Suppen oder Saucen rühren (klassisch zu Fisch oder Ei); die Blätter fallen zusammen und werden olivgrün.
Wegen des Oxalatgehalts nur kleine bis mittlere Mengen geniessen, nicht täglich grosse Portionen.
Blätter (Ernte Mär–Mai)
Roh: Junge Blätter fein hacken und wie Kerbel als Würzkraut über Salat, Quark oder Suppen geben.
Gekocht: Junge Blätter kurz in Suppen oder Saucen mitziehen lassen.
Nur sammeln, wenn Stängel, Geruch und Hüllchenblätter sicher zur Beschreibung passen (siehe Verwechslungen).
- Wilde Malve
Malva sylvestris
Blätter (Ernte Mai–Sep)
Roh: Junge Blätter im Salat.
Gekocht: In Suppen als natürliches Bindemittel.
- Winter-Linde
Tilia cordata
Blätter (Ernte Apr–Mai)
Roh: Junge, zarte Blätter als milder Salat.
Heilpflanzen im Mai
Nicht jede Heilpflanze ist essbar. Hier steht, wofür die jetzt erntbaren Teile traditionell oder klinisch angewendet werden. Zubereitung, Dosierung, Gegenanzeigen und Wechselwirkungen stehen auf der Pflanzenseite; lies sie, bevor du etwas anwendest, und sieh den Haftungshinweis.
Junge Triebe (Ernte Mai–Jul)
- Leichte HarnwegsbeschwerdenTraditionell anerkannt
- Kleine WundenTraditionell anerkannt
- Bärlauch
Allium ursinum
Verwechslungsgefahr mit Maiglöckchen, Herbstzeitlose, Gemeiner Aronstab und Weisser Germer
Blätter (Ernte Mär–Mai)
- VerdauungsbeschwerdenVolksheilkunde
- BluthochdruckNur Laborstudien
- Breitwegerich
Plantago major
Blätter (Ernte Apr–Sep)
- InsektensticheVolksheilkunde
- Kleine WundenVolksheilkunde
- HustenVolksheilkunde
Kraut (Ernte Mär–Jun, Sep–Okt)
- HustenTraditionell anerkannt
- Echte Kamille
Matricaria chamomilla
Blüten (Ernte Mai–Aug)
- VerdauungsbeschwerdenTraditionell anerkannt
- Entzündungen im Mund- und RachenraumTraditionell anerkannt
- Leichte HautentzündungenTraditionell anerkannt
- ErkältungTraditionell anerkannt
- SchlafstörungenVolksheilkunde
- Echte Schlüsselblume
Primula veris
Blüten (Ernte Apr–Mai)
- HustenTraditionell anerkannt
Blätter (Ernte Mai–Sep)
- Prellungen und VerstauchungenVolksheilkunde
- Echter Salbei
Salvia officinalis
Blätter (Ernte Mai–Aug)
- Entzündungen im Mund- und RachenraumTraditionell anerkannt
- Übermässiges SchwitzenTraditionell anerkannt
- VerdauungsbeschwerdenTraditionell anerkannt
- Leichte HautentzündungenTraditionell anerkannt
- Echter Thymian
Thymus vulgaris
Kraut (Ernte Mai–Sep)
- HustenTraditionell anerkannt
- VerdauungsbeschwerdenVolksheilkunde
- Echtes Labkraut
Galium verum
Kraut (Ernte Mai–Sep)
- Leichte HarnwegsbeschwerdenVolksheilkunde
- Leichte HautentzündungenVolksheilkunde
- Eingriffeliger Weissdorn
Crataegus monogyna
Blüten (Ernte Mai–Jun)
- Leichte nervöse HerzbeschwerdenTraditionell anerkannt
- Gänseblümchen
Bellis perennis
Blüten (Ernte Mär–Okt)
- HustenVolksheilkunde
- Prellungen und VerstauchungenVolksheilkunde
- Gemeiner Frauenmantel
Alchemilla vulgaris
Kraut (Ernte Mai–Aug)
- Leichter DurchfallTraditionell anerkannt
- Leichte MenstruationsbeschwerdenVolksheilkunde
- Kleine WundenVolksheilkunde
Blätter (Ernte Mär–Mai)
- Leichte HarnwegsbeschwerdenTraditionell anerkannt
Blätter (Ernte Mär–Jun)
- Leichte GelenkschmerzenVolksheilkunde
- Grosse Brennnessel
Urtica dioica
Kraut (Ernte Mai–Sep)
- Leichte HarnwegsbeschwerdenTraditionell anerkannt
- Leichte GelenkschmerzenTraditionell anerkannt
- Gundermann
Glechoma hederacea
Kraut (Ernte Mär–Jun)
- HustenVolksheilkunde
- Kleine WundenVolksheilkunde
Blüten (Ernte Mai–Jun)
- ErkältungTraditionell anerkannt
- Spitzwegerich
Plantago lanceolata
Blätter (Ernte Apr–Sep)
- HustenTraditionell anerkannt
- Entzündungen im Mund- und RachenraumTraditionell anerkannt
- Leichte HautentzündungenTraditionell anerkannt
- HustenVolksheilkunde
- InsektensticheVolksheilkunde
Kraut (Ernte Feb–Jun, Sep–Nov)
- Leichte HautentzündungenVolksheilkunde
Blätter (Ernte Mär–Jun, Sep–Okt)
- AppetitlosigkeitVolksheilkunde
- Wilde Malve
Malva sylvestris
Blätter (Ernte Mai–Sep)
- HustenTraditionell anerkannt
- Entzündungen im Mund- und RachenraumTraditionell anerkannt
- Gereizte MagenschleimhautTraditionell anerkannt
Verwechslungen im Mai
Diese Pflanzen wachsen zur gleichen Zeit und sehen ähnlich aus. Die gefährlichsten stehen zuerst.
Bärlauch oder Maiglöckchen?
Lebensgefahr: Maiglöckchen ist sehr giftig.
| Merkmal | Bärlauch | Maiglöckchen |
|---|---|---|
| Geruch | deutlich nach Knoblauch | geruchlos |
| Blattansatz | jedes Blatt an eigenem dünnem Stiel aus dem Boden | meist zwei Blätter, die einen gemeinsamen Stängel umfassen |
| Blattunterseite | matt | glänzend |
| Blüte | weisse Sternblüten in Dolde (April–Juni) | weisse hängende Glöckchen an einer Traube (Mai–Juni) |
Prüfe jedes Merkmal, nicht nur eines, und sammle jedes Blatt einzeln. Im Zweifel stehen lassen.
Bärlauch oder Herbstzeitlose?
Lebensgefahr: Herbstzeitlose ist sehr giftig.
| Merkmal | Bärlauch | Herbstzeitlose |
|---|---|---|
| Geruch | deutlich nach Knoblauch | geruchlos |
| Blattansatz | Blätter mit Stiel, einzeln | stiellos, mehrere Blätter tütenförmig ineinander aus dem Boden |
| Blattkonsistenz | weich, dünn | derb, fleischig, glänzend |
| Standort | schattiger Wald | feuchte Wiesen, Waldränder (Übergänge möglich!) |
Prüfe jedes Merkmal, nicht nur eines, und sammle jedes Blatt einzeln. Im Zweifel stehen lassen.
Echte Brunnenkresse oder Wasserschierling?
Lebensgefahr: Wasserschierling ist sehr giftig.
| Merkmal | Echte Brunnenkresse | Wasserschierling |
|---|---|---|
| Blatt | einfach gefiedert, das Endblättchen ist deutlich grösser und rundlich | zwei- bis dreifach gefiedert, schmale, scharf gesägte Teilblättchen |
| Blüte | kleine weisse Blüten mit vier Kronblättern in Trauben | weisse Doppeldolde mit 15–20 Strahlen |
| Wuchs | kriechend bis aufsteigend, 10–60 cm, mit wurzelnden Stängeln | aufrecht bis 150 cm, Stängelgrund knollig verdickt |
| Geruch | scharf, nach Senf | unangenehm, nach Petersilie oder Sellerie, nicht scharf |
| Standort | meist Quellen und Bäche mit sauberem, fliessendem Wasser | meist Ufer stehender Gewässer, Gräben und Sümpfe; beide können im selben Graben wachsen |
Prüfe jedes Merkmal, nicht nur eines, und sammle jedes Blatt einzeln. Im Zweifel stehen lassen.
Echter Beinwell oder Roter Fingerhut?
Lebensgefahr: Roter Fingerhut ist sehr giftig.
| Merkmal | Echter Beinwell | Roter Fingerhut |
|---|---|---|
| Blattoberfläche | rau, borstig, kratzig | weich, samtig-filzig |
| Blattansatz | Blattgrund läuft flügelartig am Stängel herab | grundständige Rosette im ersten Jahr, kein herablaufender Blattgrund |
| Blüte | kleine hängende Glöckchen in Wickeln | grosse purpurne Fingerhüte an einseitiger Traube, innen gefleckt |
Prüfe jedes Merkmal, nicht nur eines, und sammle jedes Blatt einzeln. Im Zweifel stehen lassen.
Gemeine Schafgarbe oder Gefleckter Schierling?
Lebensgefahr: Gefleckter Schierling ist sehr giftig.
| Merkmal | Gemeine Schafgarbe | Gefleckter Schierling |
|---|---|---|
| Blatt | schmal, sehr fein vielfach zerteilt, weich behaart | gross, dreieckig, drei- bis vierfach gefiedert, kahl |
| Stängel | behaart, nicht hohl, ohne Flecken | bis 2 m, kahl, hohl, unten rot bis violett gefleckt |
| Blütenstand | Schirmrispe aus kleinen Körbchen mit je 4–6 Zungenblüten | Doppeldolde aus vielen fünfzähligen Einzelblüten |
| Geruch | würzig-herb | unangenehm, nach Mäuseharn |
Prüfe jedes Merkmal, nicht nur eines, und sammle jedes Blatt einzeln. Im Zweifel stehen lassen.
Bärlauch oder Gemeiner Aronstab?
Vergiftungsgefahr: Gemeiner Aronstab ist giftig.
| Merkmal | Bärlauch | Gemeiner Aronstab |
|---|---|---|
| Blattform | elliptisch bis lanzettlich, ohne Lappen | spiess- bis pfeilförmig, am Grund mit zwei Lappen (junge Blätter noch eingerollt) |
| Blattadern | parallel, längs verlaufend | netzartig verzweigt |
| Flecken | nie gefleckt | oft dunkel gefleckt |
| Glanz | Unterseite matt | Oberseite glänzend |
| Geruch | deutlich nach Knoblauch | unauffällig |
Prüfe jedes Merkmal, nicht nur eines, und sammle jedes Blatt einzeln. Im Zweifel stehen lassen.
Weitere Verwechslungen
- Giersch oder Gefleckter Schierling: Lebensgefahr, Merkmale auf der Pflanzenseite.
- Giersch oder Hundspetersilie: Lebensgefahr, Merkmale auf der Pflanzenseite.
- Wiesen-Bärenklau oder Gefleckter Schierling: Lebensgefahr, Merkmale auf der Pflanzenseite.
- Wiesenkerbel oder Gefleckter Schierling: Lebensgefahr, Merkmale auf der Pflanzenseite.
- Wiesenkerbel oder Hundspetersilie: Lebensgefahr, Merkmale auf der Pflanzenseite.
- Acker-Schachtelhalm oder Sumpf-Schachtelhalm: Vergiftungsgefahr, Merkmale auf der Pflanzenseite.
- Bärlauch oder Weisser Germer: Vergiftungsgefahr, Merkmale auf der Pflanzenseite.
- Gewöhnlicher Löwenzahn oder Huflattich: Vergiftungsgefahr, Merkmale auf der Pflanzenseite.
- Schwarzer Holunder oder Zwerg-Holunder: Vergiftungsgefahr, Merkmale auf der Pflanzenseite.
- Vogelmiere oder Acker-Gauchheil: Vergiftungsgefahr, Merkmale auf der Pflanzenseite.
- Wiesen-Bärenklau oder Riesen-Bärenklau: Vergiftungsgefahr, Merkmale auf der Pflanzenseite.
- Wiesen-Sauerampfer oder Gemeiner Aronstab: Vergiftungsgefahr, Merkmale auf der Pflanzenseite.
Giftig, nicht zum Essen
- Huflattich Tussilago farfara
Giftig – nur äusserlich oder als Fertigpräparat